TMS · Test für medizinische Studiengänge

Der TMS-Rechner
für Standardwert & Prozentrang.

Verstehe dein TMS-Ergebnis in einer Minute: Was bedeutet dein Standardwert, wie viele waren schlechter als du — und welchen Wert brauchst du für dein Ziel?

Standardwert → Prozentrang

Dein TMS-Ergebnis kommt als Standardwert (Mittelwert 100, Streuung 10). Zieh den Regler auf deinen Wert:

110

Mit Standardwert 110 warst du besser als rund 84 % aller Teilnehmenden — klar überdurchschnittlich.

Umgekehrt: Welchen Standardwert brauche ich?

nötiger Standardwert112,8

Rechnung nach der offiziellen Normierung (Mittelwert 100, Standardabweichung 10; Quelle: tms-info.org). Die offizielle Auswertung gleicht Testtage per Equating an — dein realer Prozentrang kann daher minimal abweichen. Rohpunkte lassen sich nicht pauschal umrechnen, weil die Zuordnung je Testjahrgang neu bestimmt wird.

So funktioniert die TMS-Auswertung

Im TMS zählt nicht deine Rohpunktzahl, sondern der Standardwert: Deine Leistung wird auf eine Skala mit Mittelwert 100 und Standardabweichung 10 normiert. Ein Standardwert über 100 heißt überdurchschnittlich, Werte über 120 erreichen nur rund 2–3 % der Teilnehmenden.

Damit Ergebnisse verschiedener Testtage vergleichbar sind, nutzt die Testauswertung ein Equating-Verfahren. Deshalb lässt sich keine pauschale Tabelle „Rohpunkte → Standardwert" angeben — sie ändert sich mit jedem Jahrgang. Unser Rechner arbeitet direkt auf der normierten Skala.

Wie stark dein TMS deine Zulassungschancen hebt, hängt von der Uni ab: In der AdH-Quote (60 % der Plätze) gewichten viele Unis den TMS mit 30–60 %. Den Überblick über deine Unis bekommst du im Chancen-Check.

Ausblick: Ab dem WS 2027/28 ersetzt der TMSnat den klassischen TMS — der letzte reguläre TMS läuft am 7./8. November 2026. Alle Fakten und Übergangsregeln: TMSnat 2027.

Quellen: tms-info.org (Ergebnis und Auswertung), hochschulstart.de (Quoten und Auswahlgrenzen).